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Guten Morgen und herzlich willkommen zu unserem abschließenden Gewinnspiel unserer Blogtour von Helen Marie Rosenits Buch „Sind drei einer zuviel?“  weiterlesen

Verlag oder Selfpublishing

Vor- und Nachteile

 

Jeder Autor / jede Autorin steht früher oder später vor der Frage: Veröffentliche ich mein Buch selbst oder bewerbe ich mich bei einem Verlag und hoffe auf einen Vertrag. Beides ist sicher nicht einfach, und bereitet den meisten Autoren sicher schlaflose Nächte. Ich habe mit einigen Autorinnen sprechen dürfen, und erkannt, dass viele durch die sehr lange Wartezeit bei den Verlagen entnervt aufgeben und sich in das Wagnis Selbstveröffentlichung stürzen. Nun wollen wir uns beide Varianten näher ansehen.  weiterlesen

Kurze Buchvorstellung von

„Sind drei einer zuviel?“ von Helen Marie Rosenits

 

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„Ein Herzinfarkt der das Leben abrupt zum Stillstand bringt, den bisherigen Weg in Frage stellt und zum Nachdenken zwingt. Hanna Holzbacher hat kein Geld für psychologische Betreuung und sieht nur einen Weg das Chaos im Kopf zu ordnen. Sie greift zum Stift bzw. zur Tastatur und schreibt ein Buch. Unterstützt von ihrem Mann, sucht sie lange nach einem Verlag und wird endlich von einem jungen Verlag, der sich auf Best Ager spezialisiert hat, unter Vertrag genommen.“

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Hallo ihr Lieben, wie schön, dass ihr heute bei mir dabei seid und mich auf meinem Teil der Blogtour zum Buch „Sind drei einer zuviel“ von unserer lieben Helen Marie Rosenits begleitet.

 

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Heute darf ich euch mein Gespräch mit der Autorin über ihre Entscheidung ihr Buch selbst zu veröffentlichen zeigen. Dabei habe ich ganz tolle Informationen bekommen, und Helen war so lieb und nett, es war mir eine große Freude und ich darf euch verraten, dass es im Juni eine weitere Blogtour zu Helens zweitem Buch „Liebe und andere Stolpersteine“ geben wird. Da könnt ihr schon mal sehr gespannt sein, lange müsst ihr ja nicht darauf warten.

„Helen möchte gerne voranstellen, dass sie bei ihren Antworten nicht immer die weibliche Form mitbenutzt hat, sondern wegen der leichteren Lesbarkeit das Gendern unterlassen hat.“

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