Der Mann an der Reling

 

Autor:    Barbara Brandt (Pseudonym) 512ij7rrifl-_sx337_bo1204203200_

Verlag:   Amazon Publishing

Seiten:   288

ISBN:       978-1503940970

Preis:      Taschenbuch 9,99 € ,  Kindle Edition 4,99 € bei Amazon

Erschienen:   am 11. Oktober 2016

Klappentext:

In einem Seniorenheim in Frankreich erzählt Iris von den Tagen des französischen Sommers 1975, als sie auf einer Überfahrt von England nach Frankreich robert Bowmann kennen lernt. 

Tage später ist Robert schon Gast in Iris kleinem Landhotel in der Normandie. Und wieder später ist er ihr Geliebter. Vier Tage lang. Es ist eine leidenschaftliche Affäre vor der Kulisse des ländlichen Frankreich. Vier Tage voller Liebe und Lust – doch am Ende mit der schmerzlichen Entscheidung gegen ein gemeinsames Leben. Robert reist ab. 

Zehn Jahre später: Iris hält ein Foto in der Hand, das Sally, ihre verstorbene Zwillingsschwester, und Robert eindeutig als Liebespaar zeigt. Das Foto ist aber nur wenige Monate alt! Wie kann das sein? Ist Robert in Iris Abwesenheit zurückgekommen? Die Antwort auf diese Fragen findet Iris, als sie ihre lang vermissten Tagebücher wiederfindet – in dem Nachlass ihrer Schwester. Iris will die Wahrheit wissen. Sie macht sich auf die Suche nach dem Mann an der Reling:

Meine Meinung:

In diesem Buch geht es um einen Lebensabschnitt der Engländerin Iris die mit dem Franzosen Albert verheiratet ist, um ihre kranke Schwester Sally, um Robert, den sie auf einer Fähre kennen lernt, um ihr Leben in der Normandie mit lieben Freunden und über die Höhen und Tiefen des Lebens. Iris und Sally sind zwar eineiige Zwillinge, doch auf Grund verschiedener Umstände leben sie ein komplett gegensätzliches Leben. Deshalb bezeichnet Sally sich selbst als Schattenschwester und Iris als Sonnenschwester. Erzählt wird uns diese Geschichte von der alten Iris die in einem Altenheim lebt und sich an diese Zeit zurück erinnert. Anfangs fiel mir das Lesen etwas schwer, da der Schreibstil für mich ungewohnt war, doch nach dem ersten Kapitel war ich bereits von der Geschichte gefangen, und das  Buch ließ sich sehr flüssig lesen. Das Schicksal von Iris hat mich an manchen Stellen sehr berührt, das Leben hat es nicht immer gut mit ihr gemeint, manchmal hat sie aber auch nicht geschätzt was sie hatte und wie eine vom Alltag gelangweilte Frau reagiert. Das Ende war für mich überraschend und unerwartet, leider aber auch etwas kurz abgehandelt. Zusammenfassend kann ich sagen, dass mich dieses Buch sehr gut unterhalten hat, manchmal habe ich geschmunzelt, manchmal fast geweint, das Thema war interessant , die Charaktere für mich sehr gut nachvollziehbar, und ich empfehle dieses Buch gerne weiter.  Von mir gibt es dafür 4 ****

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